Tipps zum Schonen von Ressourcen

Rollläden

Rollläden sind nicht nur praktisch, sie sorgen auch für Behaglichkeit. Denn wenn es draußen regnet und stürmt, halten Sie die Unbill des Wetters fern. Selbst bei offenem Fenster schützen die geschäumten Rollladenprofile vor Regen und Wind und erzielen eine hohe Lärmdämmung. Bei geschlossenem Rollladen werden Sie weder vom Straßenlärm noch von lärmenden Nachbarn gestört.  

Im Sommer spendet der Rollladen Schatten, in den kalten Wintermonaten sorgt das geschäumte Profil dank seines Sandwichaufbaus für eine hohe Wärmedämmung und ein angenehmes Raumklima. Rollläden vor Fenstern vergrößern das isolierende Luftpolster und verringern dadurch Wärmeverluste bei kühlen Außentemperaturen. Durch Schließen der Rollläden während der Nachtstunden kann bis zu 15% Heizenergie eingespart werden. Voraussetzung dafür sind dichte Rollläden und wärmegedämmte Rollladenkästen.

Bei der Bedienung haben Sie die Wahl zwischen:

  • einem leichtgängigen Kurbelgetriebe 
  • einer elektrischen Bedienung mit innovativer Funktechnologie, auch im Verbund mit Bussystemen
  • Solarbetrieb, ebenfalls mit Funk-Fernbedienung

 

Die modernen Rollläden lassen sich einfach installieren und fügen sich attraktiv in jede Fassade ein. Mit den verschiedenen Profilen und der großen Farbauswahl sind dem individuellen Geschmack keine Grenzen gesetzt.

 

Regenwassernutzung

Sammeln Sie das Regenwasser über Ausgießer bei Dachrinnen in
Regentonnen. Sie verfügen somit über ideal weiches Gießwasser und
sparen eine Menge Trinkwasser. Überdies werden es Ihnen Ihre
Blumen durch besondere Pracht danken.

Das Wasser mehrerer Dachrinnen kann in einer Zisterne gesammelt
werden (überschüssiges Wasser wird in den Regenwasserkanal oder
den Sickerschacht geleitet).

Somit verfügen Sie je nach Größe der Zisterne über eine ausreichende
Menge Regenwasser. Dieses ist nicht nur für Bewässerungs- und
Sprinkleranlagen, sondern auch für die WC-Spülung nutzbar.

So lassen sich bis zu 50% des Trinkwassers ohne Komfortverlust durch
Regenwasser ersetzen. Das macht sich in der Haushaltskasse bemerk-
bar und ist zudem ökologisch sinnvoll.

Neben der Regenwassernutzung werden auch Versickerungsanlagen
auf Ihrem Grundstück für das nicht verwendete Regenwasser von vielen
Städten und Gemeinden finanziell gefördert. Hierbei können Sie die
jährlich anfallenden Kanaleinleitungskosten sparen.

Die Umwelt schonen und Geld sparen – das ist die Devise zur Regen-
wassernutzung und Entwässerung auf Ihrem eigenen Grundstück.

Bis zu 50% Trinkwasser kann mit einer Regenwasser-Nutzungsanlage
eingespart werden. Es lohnt sich also, auf Ökologie zu setzen.

Fragen Sie uns. Wir beraten Sie gerne, welches System effizient arbeitet.

Weitere Infos: Entwässerungsanlagen und Regenwassernutzung

 

 

 

Wintergarten

Wer seinen Wintergarten mit ökologischen Hintergedanken anlegt, kann den Wärmegewinn als zusätzliche Energiequelle nutzen. Die einfallenden Sonnenstrahlen können Wärmespeicher aus Wasser oder Steinen aufheizen und Ventilatoren verteilen dann die sich stauende Warmluft an die angrenzenden Räume.

Auch das Dach des Wintergartens lässt sich ökologisch sinnvoll nutzen. Dabei dienen – direkt beim Bau installierte – Sonnenkollektoren als zusätzliche Energiequelle.

Neben der Wärmespeicherung und -nutzung kommt der Belüftung eine tragende Rolle beim Bau eines Wintergartens zu. Kippfenster, Schiebe- oder Falttüren verhindern Hitzestaus und die Bildung von Schwitzwasser. Ventilatoren sorgen für zusätzliche Kühlung bei direkter Sonneneinstrahlung.

Zur Südseite ausgerichtete Wintergärten lassen sich durch Markisensysteme, Innenrollos oder Raffstores angenehm temperieren. Bei kleinen Wintergärten oder Glasvorbauten genügt es manchmal schon, nur das Dach des Glasanbaus mit einer Sonnenblende zu versehen, um für eine angenehme Temperatur zu sorgen.

Wintergärten, die als Klimapuffer fungieren sollen, eignen sich für die Nordseite. Ein Glasanbau an der Ostseite bietet ideale Lichtverhältnisse für Pflanzen. In jedem Fall muss für einen ausreichenden Wärmeschutz gesorgt und eine Heizung eingebaut werden, da die Kraft der Sonnenstrahlen im Winter nicht ausreicht, um im Wintergarten eine angenehme Temperatur zu erreichen. Wegen der Sonneneinstrahlung ist der Wintergarten auf der Südseite sehr beliebt. Im Hochsommer besteht allerdings die Gefahr von Hitzestaus, so dass Rollläden und Markisen auf jeden Fall in die Planung miteinbezogen werden sollten.

Wenn der Wintergarten als Erweiterung des Wohnraums fungieren soll, entscheiden sich viele Hauseigentümer für einen offenen Übergang. Was so einladend und großzügig wirkt, stellt sich aber unter klimatischen Aspekten als äußerst ungünstig heraus. Im Sommer besteht die Gefahr, dass sich der Wohnbereich durch einfallendes Sonnenlicht überhitzt. Im Winter hingegen kann es durch die schnell auskühlenden Glasflächen zu unangenehmer Kälte kommen, die zusätzliche Heizkosten zur Folge hätte. Es bietet sich also an, eine Trennwand zwischen Wohnraum und Glasanbau einzurichten. Glasschiebetüren erfüllen beispielsweise ihren Zweck, ohne dem Glasanbau den Eindruck von Leichtigkeit zu nehmen.

DualBau ist Ihr Partner für Wintergärten

 

Beschattung

Bäume und Sträucher verschönern nicht nur Ihre Liegenschaft, sondern helfen Ihnen – an den richtigen Stellen gepflanzt – auch beim Energiesparen.

Bevorzugen Sie Laubbäume. Diese spenden im Sommer Schatten und lassen im Winter die Sonne durch.

Pflanzen Sie die Bäume idealerweise südwestlich zum Haus.

Die Morgensonne heizt Ihr Haus auf und am Nachmittag spendet der Baum kühlen Schatten.

Die Energie, die in der warmen Jahreszeit zum Kühlen eines Hauses aufgewendet wird, lässt sich so um 20% verringern.